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Schlappe
für schwarz-gelbe Kommunalfinanzpolitik in NRW
Zum Urteil des Verfassungsgerichtshofs Nordrhein-Westfalen über
die kommunalen Verfassungsbeschwerden gegen das Einheitslastenabrechnungsgesetz:
Es ist ein guter Tag nicht nur für die Städte und Gemeinden,
die mit ihren Verfassungsbeschwerden Erfolg hatten. >>kompletter
Artikel als PDF |
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Atomkraft – Nein danke!
Nie wieder Tschernobyl. Die Zukunft ist erneuerbar
Im Gedenken an Tschernobyl haben wir den 26 jährigen
Jahrestag mit einem Stand in der Fußgängerzone genutzt,
um die Erinnerung an diese Katastrophe wach zu halten und um aufzuzeigen,
dass die Zukunft erneuerbar sein muss.
Bei strahlendem Sonnenschein und unterstützt von der Dortmunder
Steeldrum- Gruppe blieben viele Interessierte stehen, um unsere Deutschlandkarte
mit den von uns eingetragenen Atomkraftwerken, Zwischen- und Endlager
(Gorleben) und Kernforschungsanlagen anzuschauen und darüber
zu diskutieren. Auch die selbstgemachten süßen Atomkraftwerke
fanden großen Anklang. Viele Bürgerinnen und Bürger
waren interessiert an unserem Infomaterial und an Diskussionen über
die Machbarkeit und Möglichkeiten des Energiewandels.
Der grüne Direktkandidat für Waltrop, Andreas Kemna, hat
sich den Wählern und Wählerinnen gestellt und musste einige
sehr knifflige Fragen beantworten.
>>Unser Flugblatt als PDF |
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Unser traditioneller Osterstand
am Ostersamstag Dieses Jahr unter dem Motto „ein
gesundes, frohes Osterfest“
Wir verteilten Äpfel, gesunde Süßigkeiten, den Saisonkalender
für Obst und Gemüse und vieles mehr.
Auf „Dioxineier“ haben wir verzichtet!!
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E.ON kann
Verzicht auf Betriebsgenehmigungen für die Steinkohlekraftwerke
Datteln 1 - 3 und Shamrock/Herne nicht widerrufen
21. März 2012
Dies hat der 8. Senat des Oberverwaltungsgerichts mit heute zugestellten
Urteilen entschieden. Damit erlöschen die Betriebsgenehmigungen
für die beiden Altkraftwerke Ende 2012. Das Altkraftwerk Datteln
1 - 3 liefert der Deutschen Bundesbahn etwa 20 % ihres Bahnstroms;
beide Kraftwerke versorgen - über die Stromerzeugung hinaus
- zahlreiche Haushalte mit Fernwärme.
>>Vollständige Pressemitteilung als PDF
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PETA-berichtet über
grausigen Fund in einem Jagdrevier in Waltrop
In einer Kadavertonne entdeckten Ermittler der Tierrechtsorganisation
PETA Deutschland e.V. mehrere erschossene und erschlagene Katzen.
Nachdem der zuständige Jagdpächter mit dem Leichenberg konfrontiert
wurde, zeigte sich dieser ungerührt. PETA weist darauf hin, dass
jedes Jahr tausende Katzen und Hunde durch die Jägerschaft den
Tod finden. An Halter von Hunden und Katzen appelliert PETA, ihre
Tiere niemals unbeaufsichtigt herumstreunen zu lassen und im Wald
ausgelegte Fallen umgehend zu melden.
Näheres auf der Webseite von PETA.
Auch der WDR berichtete darüber, auf der Homepage des WDR ist
in der Mediathek der Beitrag zu sehen. |
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Fukushima
mahnt
Am 10. März haben wir in der Fussgängerzone in Waltrop
mit unserem Stand an die Atomkatasstrophe in Fukushima / Japan vor
rund einem Jahr erinnert.
Fukushima hat bewiesen, dass es sichere Atomkraftwerke nicht
gibt
Mit der Reaktorkatastrophe von Fukushima wurde auf schockierende
Art und Weise die Unkontrollierbarkeit der Atomenergie veranschaulicht.
Bis heute sind Unmengen radioaktiven Wassers ins Meer gelangt und
die Region rund um die Atomanlage wird für Jahrhunderte verstrahlt
sein.
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Obelix
spendiert eine Runde Zaubertrank |
Zweijähriges
Jubiläum des OVG-Urteils gegen den EON-Schwarzbau
Viele Bürger und Bürgerinnen erfrischten sich an unserem
Info-Stand bei sonnigem Wetter mit unserem leckeren Zaubertrank
und informierten sich über die Einspruchsmöglickeiten
gegen EON Datteln IV.
>>
Musterstellungnahme für Ihren Einspruch gegen die Änderung
des Regionalplans (Entwurf von der Meistersiedlung Datteln,
BIP Waltrop und Rechtsanwalt Philipp Heinz)
>>
Unser Flugblatt: "Die spinnen, die Römer!"
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Stadtwerke
steigen aus! Protestaktion vor dem Trianel-Kraftwerk in Lünen
Vor dem entscheidenden Treffen von der Trianel – so heißt
das Stadtwerke-Konsortium aus bundesweit rund 30 kommunalen Unternehmen
- an der Kohlekraftwerks-Baustelle in Lünen baute Campact seinen
fünf Meter hohen Kohlosaurus auf. Auch wir waren dabei.
Der andauernder Protest war erfolgreich: Statt einem Kohlekraftwerk
wollen 30 kommunale Unternehmen in Krefeld stattdessen ein Gaskraftwerk
bauen. Die Stadtwerke setzen endlich auf die Energiewende.
>>Trianel projektiert GuD-Kraftwerk im CHEMPARK Krefeld-Uerdingen
-Gesellschafter votieren für Wechsel von Kohle auf Gas:
Pressemitteilung der Trianel
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Stromkonzession:
Wohin soll`s gehen?
In der Angelegenheit Stromkonzession können wir uns verschiedene
Szenarien vorstellen, eines aber nicht, nämlich einen Konzessionsvertrag
mit RWE oder einem der anderen großen Stromkartelle. Wir haben
uns schon immer für eine dezentrale kommunale Stromerzeugung
und Stromvertrieb ausgesprochen, dies fördert den Wettbewerb,
wirkt sich positiv auf die Preise für die Verbraucher aus und
birgt die Chance den Ausbau regenerativer Energien zu forcieren.
Einer Waltroper Stadtwerkegründung mit Kauf des Stromnetzes
stehen wir positiv gegenüber, wünschen uns dabei aber
einen fachlich kompetenten Kooperationspartner, der einerseits finanzkräftig
ist, bestimmte Risiken trägt und anderseits über das notwendige
Know how verfügt, damit es eine Erfolgsgeschichte werden kann
für unsere Stadt. |
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Proteste und Aktionen in Essen (Foto: Martina Hegensbach) |
Regionalverband
Ruhr stimmte mit den Stimmen der Grünen für die Änderung
des Regionalplans
Damit werden weitere Planungsschritte getan, um
letztlich doch noch zu einem neuen Bebauungsplan für den Kraftwerkstandort
E.on Datteln kommen zu können.
Die grünen "Paragraphenverbieger" haben sich also
wieder mal nicht an ihre Wahlversprechen gehalten!
BUND,
Campact, die Meistersiedlung
Datteln und der grüne OV Waltrop zeigten vor Ort deutlich,
was sie von dieser Politik halten!
>>
Berichte und Stellungnahmen |
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Sabine
von der Beck Fraktionschefin der Grünen im Regionalverband
Ruhr
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Grüne
Wählervergraulungsschulung in Datteln
Die IG Meistersiedlung hatte am 19.6. zu einer Diskussion
mit Grünen-Landtagsfraktionschef Rainer Priggen, Martin Tönnies,
grüner Planungsdezernet vom RVR, sowie Sabine von der Beck
ins Haus Dieckmann eingeladen, weil sie nach den ganzen Wahlversprechen
von der Haltung der Landesgrünen in Sachen E.ON mehr als enttäuscht
sind. Ca. 130 TeilnehmerInnen aus Datteln und Waltrop waren gekommen.
Sie machten deutlich, dass das Einlenken der RVR-Grünen im
laufenden Planungsverfahren des E.ON-Kraftwerkes Datteln IV absolut
inakzeptabel ist.
>>
Bericht von Robin Patzwaldt (Grüner OV Waltrop) |
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EON
Datteln geht in die enscheidende Runde
Kommenden Montag entscheidet der Regionalverband
Ruhr, ob er E.on mit einer Änderung des Regionalplans ermöglicht,
den Klimakiller zu Ende zu bauen. Vor zwei Jahren stoppten Gerichte
den Bau. Schon die Regierung Rüttgers hatte versucht, mit Gesetzesänderungen
das Gerichtsurteil auszuhebeln - und wurde abgewählt. Jetzt
droht der Regionalverband Ruhr erneut eine „Lex E.on“
zu erlassen.
Dies wollen wir verhindern: Mit einer Aktion von campact
vor den Türen des Ruhrparlaments fordern wir die Politiker/innen
auf, das Recht nicht für E..on zu verbiegen. Sind Sie mit dabei?
> Wann: Montag, 20. Juni, 9:15 bis 10:00 Uhr
> Wo: Regionalverband Ruhr, Kronprinzenstraße 35, Essen
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Ablehnung
mit kleinen Erfolgen
Der
Antrag unseres Ortsverbandes auf dem Landesparteitag,
dass die Grünen alles tun sollen, damit der Schwarzbau EON
Datteln nicht ans Netz geht, wurde leider abgelehnt. Von grünen
Spitzenpolitikern wurde die Ablehnung damit begründet, dass
man sonst die rot-grüne Koalition auf Landesebene gefährdet
sehe. Offensichtlich fühlt man sich dem Koalitionspartner mehr
verpflichtet als unseren Wählern. Das werden wir als Ortsverband
nicht hinnehmen und pentrant und dauerhaft die Erfüllung grüner
Wahlversprechen einfordern. Lügen haben kurze Beine und so
einfach lassen wir unsere "Spitzenpolitiker" nicht aus
der Verantwortung!
Unsere Initiative hat immerhin schon dazu geführt, dass das
Thema überregionale Öffentlichkeit bekommen hat und die
Proteste zunehmen. Auf dem Landesparteitag haben wir die Grünen
immerhin dazu bewegt, dass ein "weicher" Antrag zu EON
Datteln verabschiedet wurde. Den RVR Grünen wurde so vom Landesparteitag
empfohlen ein Rechtsgutachten zu berücksichtigen, dass stark
gegen die rechtliche Zulässigkeit des Zielabweichungsverfahrens
spricht. Das kann durchaus Bedeutung haben für spätere
Entscheidung des RVR und des Minister Remmels. Aber darauf verlassen
wir uns sicher nicht, sondern wir werden weiter Druck machen und
Öffentlichkeit herstellen. Die Grünen müssen möglichst
schnell aus dem Zielabweichungsverfahren, mit dem EON legalisiert
werden soll, aussteigen!
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Landesdelegiertenkonferenz
der Grünen NRW
Bereits am Samstag haben wir auf der LDK mit Aktionen und Gesprächen
auf das Versprechen der Landesgrünen aufmerksam gemacht, endlich
für den Abriss des Schwarzbaues von EON Datteln IV zu sorgen.
Unterstützung erhielten wir vom BUND, der mit einem Stand vertreten
war und auch viele Bürger aus der Dattelner Meistersiedlung
waren vor Ort. Am heutigen Sonntag wird unser Antrag
behandelt: Jetzt müssen die Grünen Farbe bekennen!
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Fotos von der LDK
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Unser Video von der LDK
>>
WDR Video mit Interview mit Lars Holtkamp |
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Wir
beantragen einen Grundsatzbeschluss der Grünen gegen EON Datteln
Auch die Grünen kommen langsam in die Jahre und einige
werden verdammt vergesslich. So haben doch einige grüne Spitzen
im Ruhrgebiet und Land glatt vergessen, dass sie den Wählern
in Waltrop und Datteln versprochen haben, dass der EON-Schwarzbau
nicht ans Netz gehen wird. Wir helfen denen ein wenig nach und haben
für den Landesparteitag am 28. Mai einen Grundsatzbeschluss
der Grünen gegen EON Datteln beantragt. Ob das gegen Amnesie
hilft????
>>
Unser Antrag |
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25
Jahre Tschernobyl- und jetzt Fukushima!
+++ 26. April 1986 +++ Super-GAU im Atomkraftwerk Tschernobyl +++
Weite Teile der Ukraine und Weißrusslands verstrahlt +++ Radioaktive
Wolke zieht über Europa +++ Krebsfälle steigen massiv
an +++ Gegend ist immer noch unbewohnbar +++
+++ 11. März 2011 +++ Super-GAU in 4 Reaktoren im Atomkraftwerk
Fukushima, Japan +++ bereits drei Arbeiter durch Verstrahlung gestorben
+++ wie viele werden noch folgen? +++ Gegend unbewohnbar +++
+++ Es gibt keinen sicheren Atomstrom. Nirgendwo ... das lehren
uns die Atomkatastrophen in Tschernobyl und jetzt in Fukushima/Japan
+++
>>
25 Jahre Tschernobyl: Es gibt kein Zurück... |
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Die
Stromlücken-Lüge
In den letzten Tagen war in den Medien immer wieder berichtet worden,
dass es aufgrund der vorübergehenden Stilllegung der sieben
ältesten Atomkraftwerke zu massiven Stromengpässen und
damit zu einer Stromlücke kommt. Weiterhin wird gesagt, dass
Deutschland aktuell hohe Mengen an Atom-Strom aus Frankreich und
Tschechien importieren müsse.
Diese Warnungen entsprechen nicht der Wahrheit . Es wird von der
Atomlobby versucht - hier vor allem von RWE - die Öffentlichkeit
in die Irre zu führen und die AKW's als unverzichtbar für
die Stromversorgung darzustellen.
>> Deutschlands
Importe und Exporte von Strom
>>
Die Stromlücke ist eine Lüge - Deutschland ist und bleibt
Stromexportland |
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Reiner
Priggen, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen
im Landtag NRW besuchte Bürgermeisterin Anne Heck-Guthe und
unser Ratsmitglied Prof. Dr. Lars Holtkamp im Rathaus.
Beide machten deutlich, dass die Waltroper Bürgerschaft erwartet,
dass die Landesgrünen beim Eon-Kraftwerk in Datteln nicht einbrechen.
Offensichtlich wurde aber auch, dass Eon und Teile der Landes-SPD
einiges unternehmen um den Schwarzbau doch noch ans Netz zu bringen.
>> Prof.
Dr. Lars Holtkamp zur Einschätzung dieses Meinungsaustauschs |
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